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19ELF beim 1.Mai Radklassiker

Stark am Berg, schnell im Ziel, voller Begeisterung

Der 1. Mai war in diesem Jahr nicht nur für den deutschen Radprofi Georg Zimmermann vom Team Lotto-Intermarché, Sieger des Radklassikers Eschborn–Frankfurt, ein ganz besonderer Tag. Auch für die Rennradfahrer von 19ELF wurde die ADAC-Velotour im Rahmen des Radklassikers zu einem sportlichen Highlight, auf das lange hin gefiebert worden war.

Mit viel Vorbereitung, Trainingsfleiß und Vorfreude hatten sich ursprünglich 19 Fahrer aus dem Verein auf den Start vorbereitet. Drei krankheitsbedingte Absagen mussten jedoch schweren Herzens kurzfristig hingenommen werden. So gingen schließlich 16 bestens vorbereitete 19ELF-Rennradfahrer an den Start – motiviert, konzentriert und voller Lust auf einen unvergesslichen Radsporttag.

Bei bestem Frühlingswetter fiel ab 8.45 Uhr in Eschborn blockweise der Startschuss. Gemeinsam mit rund 12.000 gleichgesinnten Radfahrerinnen und Radfahrern machten sich die Teilnehmer auf die Strecke. Zu bewältigen waren 97 Kilometer und stolze 1.280 Höhenmeter – ein Kurs, der es durchaus in sich hatte.

Die sportlichen Höhepunkte der Runde lagen dabei im wahrsten Sinne des Wortes in der Höhe:
Der Feldberg im Taunus mit seinen 881 Höhenmetern verlangte den Fahrerinnen und Fahrern einiges ab. Spätestens am legendären Mammolsheimer Stich, wo auf 200 Metern eine brutale Steigung von bis zu 23 Prozent wartet, wurde aus der Ausfahrt ein echter Härtetest.

Doch wer sich die Anstiege erkämpft hatte, wurde reich belohnt: Auf den abgesperrten Straßen ging es in schnellen Abfahrten mit hohem Tempo zurück Richtung Ziel.
Besonders eindrucksvoll: Steffen erreichte dabei bis zu 85 km/h – Adrenalin pur auf zwei Rädern.

Am Ende überwog bei den 19ELFern vor allem eines: Stolz.
Bis auf Florian, der nach einer grandiosen Fahrt mit 33,8 km/h Durchschnitt kurz vor dem Ziel wegen eines Defekts an der Schaltung aufgeben musste, erreichten alle Fahrer glücklich, gesund und bestens gelaunt das Ziel in Eschborn. Die Zeiten der 19ELFer konnten sich sehen lassen: Sie reichten von starken 2:39 Stunden mit einem Schnitt von 37,6 km/h bis zu 3:33 Stunden bei 27 km/h.

Im Zielbereich wartete dann die wohlverdiente Belohnung: reichlich Getränke von Rosbacher und Erdinger sowie allerlei kalorienreiche Stärkungen ließen die Strapazen des Tages schnell in den Hintergrund rücken. Stattdessen blieb vor allem das Gefühl, Teil eines großartigen Radsportevents gewesen zu sein.

Für die Fahrer von 19ELF steht schon jetzt fest: Der 1.Mai-Radklassiker war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg – sportlich, gemeinschaftlich und emotional. Und wer jetzt Lust bekommen hat: Die Anmeldung für den Radklassiker 2027 ist bereits geöffnet.

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